Zecken beim Hund - nur lästig?

Zecken zählen neben den Flöhen zu den bekanntesten äußeren Lästlingen, die Hunde befallen. Obwohl inzwischen weit verbreitet, gibt es immer noch viele Missverständnisse zum Thema "Zecke" und viele Hundehalter unterschätzen die Gefahr, die von den kleinen, blutsaugenden Parasiten ausgeht.

Zecken sind keine Insekten - sie sind Spinnentiere

Ausgewachsene Zecken haben acht Beine und nicht sechs wie etwa Flöhe. Es handelt sich also um Spinnentiere, genauer gesagt um Milben. Wer einmal ein Bild einer Hausstaubmilbe unter dem Mikroskop anschaut, erkennt die Verwandtschaft sofort. Zecken durchlaufen drei Entwicklungsstadien. Von der Larve entwickeln sie sich zur Nymphe und dann zur adulten Zecke. Bei jedem Entwicklungssprung und zum Eierlegen benötigen sie eine Blutmahlzeit. Das macht sie so gefährlich für Hunde und Menschen. Sie befallen nämlich bei jeder Mahlzeit einen anderen Wirt. Zum Beispiel kann der erste Wirt eine Maus sein. Springen Sie bei der nächsten Mahlzeit den Hund an, können Sie Krankheitserreger aus dem Blut der Maus ins Blut des Hundes übertragen.

Zeckenarten in Deutschland

In unseren Breiten hält sich die Schildzecke mit den Unterarten Gemeiner Holzbock, Braune Hundezecke und Auwaldzecke auf. Letztere mit einem charakteristischen Muster auf dem Panzer, ist erst in den letzten Jahren eingewandert. Es ist zu erwarten, dass insbesondere mit der Erwärmung des Klimas in Europa weitere Zeckenarten aus dem Süden zu uns kommen. Die Verbreitung der Zecken in Deutschland ist sehr unterschiedlich. Hochgebiete befinden sich in Bayern, Baden-Württemberg und auch in Teilen von Brandenburg. Die Zecke ist kein rein saisonaler Plagegeist. Ab acht Grad über dem Gefrierpunkt wird sie aktiv. Den Winter verbringt sie in Starre. Zecken sind zähe Lebewesen, sie ertragen auch einige Minusgrade und überleben unter Umständen sogar die Wäsche in der Waschmaschine.

Was spricht Zecken an?

Man geht davon aus - es zeigen Untersuchungen - dass Zecken auf die ausgestrahlte Körperwärme von Warmblütern wie Hunden sowie möglicherweise auf Geruchsstoffe in deren Haut reagieren. Da die nicht vollgesaugte Zecke so klein ist und besonders auch Nymphen kaum mit bloßen Auge zu erkennen sind, können sich etwa im wunderbar verstecken bis ein entsprechendes "Opfer" ihren Weg kreuzt. Zecken lieben ein warm-feuchtes Klima an schattigen Flecken im Wald und auf den Wiesen, stark sonnenbeschienene Orte zählen nicht zu ihren bevorzugten Aufenthaltsorten.

Der Zeckenbiss - welche Krankheiten können übertragen werden?

Genaugenommen beißt die Zecke nicht, sondern saugt sich mit ihrem Saugrüssel an. Sie saugt über mehrere Tage und wächst dabei zu einem Vielfachen ihrer ursprünglichen Größe an. Je länger sie an ihren Wirt hängt, desto größer wird die Gefahr der Übertragung von Krankheiten.

Zecken übertragen:

1. Borreliose

Die Lyme Borreliose ist eine bakterielle Infektion mit Erregern von Borrelia burgdorferi. Alle bei uns bekannten Zeckenarten können Überträger dieser Krankheit sein. Regelmäßig findet die Übertragung infizierter Zecken etwa 24 Stunden nach dem Biss statt. Die Inkubationszeit der tückischen Infektion beträgt dabei Wochen bis Monate. Die Anzeichen einer Infektion sind unspezifisch und werden häufig verkannt. Die Symptome reichen von Fieberschüben, allgemeiner Lethargie, Lymphknotenschwellung, Lahmheiten, Herzproblem über neurologische Symptome hin zu Nieren- und Augenerkrankungen. Die Infektion ist medikamentös zu behandeln, die Behandlung aber sehr langwierig und nicht immer erfolgreich.

Mehr über: Borreliose beim Hund

2. Babesiose auch Hundemalaria genannt

Die Erreger (Babesien) dieser Krankheit greifen die roten Blutkörperchen an und führen zu Blutarmut. Die Inkubationszeit kann bis 3 Monate betragen. Wird hier nicht schnell behandelt, stirbt der befallene Hund in wenigen Tagen. Es tritt vor allem Fieber auf und die Schleimhäute werden blass.

3. Ehrlichiose

Diese Erreger wurden seit kurzem aus dem Mittelmeerraum durch Zecken eingeschleppt. Sie führen zu verschiedenen Symptomen wie Nasenbluten, Ausfluss, Gelenksbeschwerden und auch Gehirnhautentzündung. Die Inkubationszeit beträgt nur wenige Tage und die Behandlung ist schwierig.

4. FSME- Frühsommermeningoencephalitis

Es handelt sich um eine spezielle Form der Hirnhautentzündung, die Zecken übertragen. Diese Virus-Erkrankung kann schwere Verläufe nehmen bis hin zum Tod. Leider können Hunde nicht geimpft werden.

Vorbeugung gegen Zecken

Hunde können gegen Borreliose geimpft werden. Die Impfung muss mehrfach wiederholt werden, der Tierarzt berät. Am wichtigsten ist aber eine gute und zeitlich angepasste Zeckenprophylaxe. Zur Verfügung stehen heute viele verschiedene Produkte. Vor allem Spot-On Produkte, die in die äußeren Hautschichten einziehen, nachdem sie auf ein oder zwei Körperstellen aufgetragen wurden, sind zu empfehlen. Ihr Schutz hält Tage bis Wochen an - je nach Wirkstoff.

Da die Winter wärmer werden, kann eine ganzjährige Prophylaxe angemessen sein. Spätestens im März sollte mit dem Schutz begonnen werden, da die Zecken meist im Mai einen Höhepunkt in der Verbreitung verzeichnen. Halsbänder gegen Zecken können auch wirksam sein, dabei kommt es aber sehr auf den eingesetzten Wirkstoff an. Es gibt bei den Spot- On Produkten auch gute natürliche Alternativen, die nicht chemische Stoffe wie Permethrin oder Fipronil einsetzen, sondern natürliche Mittel wie zum Beispiel Neemöl und Laurinsäure mit einem entsprechenden Trägerstoff.

Spot-On Produkte sind regelmäßig Repellentien, das heißt sie wehren die Zecken noch vor dem Beißen ab. Das ist auch der richtige Weg in der Zeckenvorbeugung, da Zecken gar nicht erst anbeißen sollen.

Es gibt keinen 100prozentig wirksamen Zeckenschutz. Deshalb muss der Hundehalter in der Zeckenzeit den Hund regelmäßig auf Befall überprüfen. Findet er Zecken am Hund, sind diese sofort zu entfernen.

Mittel gegen Zecken für Hunde

Viele Hundehalter haben inzwischen angesichts der gesundheitlichen Gefahren für Ihren Hund erkannt, dass ein zuverlässiger Schutz gegen Zecken wichtig ist. Angesichts der vielen möglichen Angebote in diesem Bereich fällt es jedoch dem Laien oft sehr schwer, das für seinen Hund passende Mittel zur Zeckenabwehr auszuwählen. Sicherlich, man könnte sich dabei ganz auf die Empfehlungen des Tierarztes verlassen. Dennoch ist es nützlich, sich selbst auch ein Bild über Zeckenmittel zu machen. Seit einiger Zeit sind neben den rein synthetisch-chemischen Mitteln auch einige natürliche Mittel auf dem Markt vertreten. Außerdem gibt es verschiedene Applikationsformen für die Zeckenabwehr. Manch einer schwört auf die althergebrachten Zeckenhalsbänder, während andere die modern Spot-On oder Line-On Produkte bevorzugen.

Im Folgenden ein Überblick zu den wichtigsten Entwicklungen im Markt der Zeckenmittel und auch die aktuelle Gesetzlage im Bereich der sogenannten Biozide. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern erläutert die gängigsten Wirkstoffe und Applikationen.

Zeckenmittel sind biozide Repellentien - was ist das?

Zeckenschutz zielt regelmäßig darauf ab, dass die Zecken das Tier nicht befallen. Es geht also anders als bei sogenannten Insektiziden nicht darum, die Zecke am Körper des Hundes zu töten, sondern sie am Beißen zu hindern. Solche Mittel bezeichnet man als Repellents oder Repellentien. Stirbt die Zecke am Tier, am dem sie sich bereits festgesetzt hat, steigt die Gefahr, dass Krankheitserreger von ihr in das Blut des Hundes übergehen.

Es erscheint bisher kaum möglich, einen 100prozentigen Schutz vor Zeckenbissen zu erreichen. Dafür ist die Körperchemie der einzelnen Hunde zu unterschiedlich. Außerdem ist das Spinnentier Zecke äußerst zäh, vermehrt sich in manchen Jahren explosionsartig und verbreitert sich in unserem Lebensraum durch Einwanderung neuer Arten aus Südeuropa ständig in der Basis. Eine weitere Schwierigkeit bei der Konzeption eines Zeckenmittels ist, dass es ebenfalls gegen Flöhe wirken einsetzbar sein soll. Flöhe sind aber Insekten, und bei ihnen geht es darum, die auf dem Tier befindliche Population zu töten. Deshalb haben manche Zecken-Floh-Mittel eine insektizide Wirkung, was aber gegen die Zecken an sich nicht ganz optimal ist, wie viele Wissenschaftler meinen. Allerdings gehen die Argumente hier hin und her. Einige sind der Auffassung, dass Zecken, die wenige Stunden nach dem Biss am Tier sterben, noch keine Erreger an den Hund abgegeben haben. Andere meinen, dass der Todeskampf immer zur Übertragung führt. Prinzipiell ist an der Zecke noch einiges zu erforschen.

Selbst bei den hochwirksamen Mitteln schlüpft ab und an eine Zecke durch, sie hängt am Tier. Deshalb befreit der Einsatz von Zeckenabwehrmitteln den Halter auch nicht von der regelmäßigen Kontrolle seines Hundes.

Biozide - die Gesetzeslage

Insektizide wie auch Repellentien sind sogenannte Biozide, allerdings in verschiedenen Wirkstoffklassen. Die Europäische Union ist seit einigen Jahren damit beschäftigt, die gesetzlichen Grundlagen der Biozide neu zu regeln. Dieser Vorgang soll nach Bekunden der EU der Sicherheit der Verbraucher dienen. Dabei werden die entsprechenden bioziden Produkte zweifach geprüft. Zunächst muss der biozide Wirkstoff, den das Produkt enthält, in der EU zugelassen sein. Zweitens muss das Produkt selbst zugelassen werden. Mit der Prüfung einher gehen verschiedene Wirksamkeits-, Umweltverträglichkeits- und Anwenderverträglichkeitsstudien, die der Produzent tragen muss ebenso wie die Zulassungsgebühren für das Produkt. Alles in allem können Kosten von mehreren 100.000 EURO auf die Hersteller zukommen, wenn sie das Produkt in der ganzen EU vertreiben wollen. Aufgrund dieser Regelungen ist damit zu rechnen, dass sich der Markt für solche Produkte in den nächsten Jahren ausdünnt und diese Produkte der Repellents gegen Zecken teurer werden.

Wichtig ist für den Verbraucher, dass er bei Kauf eines solchen Produktes im freien Handel oder auch im Internet darauf achtet, dass er ein zugelassenes Produkt erwirbt. Dabei sollte ebenfalls bekannt sein, dass Stoffe die insektizid am Tier wirken, eine Tierarzneimittelzulassung benötigen. Deshalb werden verschiedene Produkte, die der Tierarzt gegen Zecken und Flöhe empfiehlt, nur von diesem oder Apotheken vertrieben. Produkte, die nur abwehren, können mit Biozid-Zulassung im freien Tierhandel verkauft werden.

Klassiker: Permethrin und Fipronil

Diese beiden Wirkstoffe sind seit Jahren als chemische Mittel im Einsatz gegen Zecken und werden häufig auch von Tierärzten empfohlen. Sie wirken nicht nur repellierend, sondern auch insektizid, was sie auch als Flohmittel gut einsetzbar macht.

Permethrin ist ein Kontakt- und Fraßgift mit insektizider Wirkung. Es kann nur bei Hunden angewendet werden, für Katzen kann es tödlich sein. Es gibt Permethrin in verschiedenen Trägerstoffkombinationen.

Fipronil wird als starkes Kontaktgift und somit auch primär als insektizider Wirkstoff beschrieben. Es wird bei Hunden wie Katzen eingesetzt.

Bei den rein synthetisch-chemischen Mitteln haben manche Menschen Bedenken hinsichtlich der Umweltverträglichkeit und auch der langandauernden Anwendung am Tier. Zudem ist der Gebrauch solcher Substanzen im Haushalt - zum Beispiel mit Kindern - nicht jedem Tierhalter angenehm. Die neuen Regelungen für Biozide sollten solche Zweifel endgültig ausräumen, jedoch verbleibt vielfach ein Unbehagen.

Hinsichtlich der Wirksamkeit bestehen gegen die beiden Wirkstoffe wenig Bedenken, diese wird vielfach in Studien belegt. Allerdings beschreiben Anwender eben auch, dass gerade bei Fipronil öfter halbtote und tote Zecken am Tier zu finden sind, was auf die insektizide Wirkung zurückgehen könnten. So ist es in Anwenderforen im Internet zu lesen, was einer wissenschaftlichen Nachprüfung nicht standhält und vom Hersteller nicht bestätigt wird.

Natürliche Mittel: Neemöl, Kokosöl und Co.

Es gibt neben Produkten mit natürlichen Wirkstoffen viele Anwenderberichte zu entsprechenden natürlichen Stoffen, die Zecken abwehren können sollen. Von Knoblauch, über das Halsband aus Bernstein bis zur Mondphasenplakette ist vieles in diesem Bereich vertreten. Das macht es den seriösen Herstellern von solchen Produkten nicht immer einfach, die Wirksamkeit der Produkte wissenschaftlich nachprüfbar darzustellen. Nachweisbar haben Neem-oder Margosaöl wie auch die Laurinsäure als Bestandsteil des Kokosöls repellierende Effekte gegen Zecken. Ähnliches gilt für die Decansäure, ebenfalls Bestandteil des Kokosöls. Für die Wirksamkeit des natürlichen Produktes kommt es häufig auch auf den Trägerstoff an, der den Wirkstoff in die obersten Hautschichten des Tieres transportiert.

Das Spot-On - was ist das?

Dieses Produkt wird auf ein- oder zwei Körperstellen (Nacken und Rutenwurzel) oder als Line-On über den ganzen Rücken getropft. Es soll sich dann selbstständig über den Körper verteilen. Hier kommt es auf den jeweiligen Trägerstoff und die Konsistenz des Wirkstoffes an.

Silikonartige Trägerstoffe umhüllen das Fell, während andere in die Haut einziehen, und bei noch anderen eine systemische Wirkung (Eintritt in den Blutkreislauf des Hundes) nicht ganz auszuschließen ist. Die Wirkung hält meist 2-4 Wochen an, je nach Produkt. Produkte, die in die Haut einziehen, haben den Vorteil, dass sie nicht mehr wasserlöslich sind, wenn sie eingezogen sind.

Bei den Spot-On Produkten baut sich vielfach der Schutz mit der regelmäßigen Anwendung auf. Kein Tierhalter sollte daher meinen, mit einer einzigen Anwendung die gesamte Zeckensaison schadlos zu überstehen. Außerdem muss die Anwendung korrekt auf die Haut erfolgen, wer nur auf das Fell tropft, vermindert häufig die Wirkung erheblich. Bei rein synthetischen wie auch natürlichen Wirkstoffen kann es zu individuellen Unverträglichkeiten gegen den Wirkstoff kommen, meist kreisrunder Haarausfall an der Auftragsstelle in Größe einer 1-Euro-Münze.

Halsband - wirkt es?

Das typische beschichtete Halsband gegen Zecken gilt bei Experten als nicht immer zuverlässig. Allerdings gibt es heute Halsbänder, die wie ein Depot über Wochen und Monate Wirkstoffe an das Tier abgeben und dabei wasserunlöslich sind. Sie gelten als wirksam.

Tabletten - eine Alternative?

Es werden seit kurzem auch Tablette gegen Zecken und Flöhe angeboten, die 3 Monate wirken sollen. Das Mittel wirkt insektizid, wehrt also Zecken nicht im eigentlichen Sinne ab. Der Hersteller verweist allerdings darauf, dass die Zecken fast sofort nach Beißen sterben würden und somit keine Erreger abgeben könnten. Andere Experten meinen, dass beim Todeskampf immer Erreger in das Blut des Wirtstieres übergehen. Das lässt sich zurzeit nicht klären.

Eine Anreicherung des Wirkstoffes im Fettgewebe und in Organen wie Leber und Nieren wird beschrieben.
Es gibt noch einige weitere Produktapplikationen wie etwa Sprays und Tropfen, auf diese wird hier nicht näher eingegangen.

Fazit: Keine klare Empfehlung möglich

Die genannten Wirkstoffe und Applikationen haben alle Vor-und Nachteile.
Eine deutliche Entscheidung sollte der Hundehalter im Hinblick auf die Frage treffen, ob ein Zeckenmittel systemisch wirken, also in den Blutkreislauf übergehen soll. Hier sind negative Langzeitwirkungen nie auszuschließen. Wer im Zweifel ist, fragt hier beim Hersteller an. Ob es dann natürlich oder synthetisch sein soll, was den Wirkstoff angeht, stehen einige Vertreter beider Richtungen zur Wahl, die als wirksam gelten können. Das bleibt am Ende eine persönliche Frage.

Korrekte Entfernung von Zecken

Zecken haben kein Gewinde, deshalb ist beim Zeckenziehen keine Drehbewegung auszuführen. Man sollte auch nicht auf den Zeckenkörper drücken, weil sonst Blut und Erreger in das Blut des Hundes abgegeben werden. Sogenannte Zeckenkarten erleichtern das Ziehen der Zecke, ohne dass Reste wie der Kopf in der Haut verbleiben. Bitte auch keinen Alkohol oder Haarspray auf die am Hund hängende Zecke sprühen. Zecken sollten nicht am Hund hängend sterben, weil sie sonst Schadstoffe abgeben. Die gezogene Zecke kann man in Alkohol einlegen und auf Erreger testen lassen oder mit einem Home-Test-Kit selbst testen.

Zecke mite einer Zeckenkarte entfernen

Quellen

Autorinbild
Autor: Thomas

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